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By Noyes W. A.

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Es handelt sich dabei im Wesentlichen um die Alkali- und Erdalkalimetalle, Scandium und das für die Werkstofftechnik sehr bedeutende Aluminium. Man elektrolysiert die geschmolzenen Salze, häufig Hydroxide, Chloride und Oxide, wobei deren Kationen zum Metall reduziert werden. Zur Herstellung von Aluminium wird trockenes Al2O3 nach dem sog. Hall-Héroult-Verfahren einer Schmelzflusselektrolyse unterzogen. Al2O3 weist jedoch den sehr hohen Schmelzpunkt von 2050°C auf, was einen enormen Stromverbrauch und entsprechende Kosten bei der Schmelzflusselektrolyse verursachen würde.

Boride sind binäre interstitielle Verbindungen des Bors mit anderen, elektropositiveren Metallen oder Halbmetallen des PSE. 5 über Boridkeramik ausführlich erläutert. Verwendung Elementares Bor wird als Legierungsbestandteil in Borstählen (Ferrobor), wegen der Halbleitereigenschaften in der Elektroindustrie, als Neutronenabsorber in der Kerntechnik sowie in Verbundwerkstoffen als Borfaser zur Verstärkung von Kunststoffen, Aluminium, Titan etc, eingesetzt. Na2B4O7·10H2O (Borax): Glas-, Email- und Porzellanfabrikation; Flussmittel beim Hartlöten zur Auflösung dünner Oxidschichten der zu lötenden Metalle B(OH)3: wichtiger Puffer bei galvanischen Vernickelungen; Herstellung von Borosilicatgläsern; Keramik- und Emailproduktion B2O3: Flussmittel in der Metallurgie; Glas- und Emailindustrie; wichtige Komponente im Glaslot zum Kitten von Gläsern untereinander sowie zum Verbinden von Gläsern mit metallischen oder keramischen Werkstoffen.

3 Phosphor: Elementarer Phosphor spielt in der Werkstofftechnik keine Rolle. Von den Phosphorverbindungen besitzen die Phosphate als Korrosionsschutzmittel für metallische Werkstoffe allerdings eine große Bedeutung. Bei diesen Phosphatierungen findet auch die Phosphorsäure Verwendung. Metallische Oberflächenbearbeitungen werden ebenfalls mit H3PO4 durchgeführt. Einige Ester der Phosphorsäure sind wichtige Flammschutzmittel und Weichmacher für Kunststoffe. 6 Nichtmetalle der IV. Hauptgruppe Die Elemente Kohlenstoff, Silicium, Germanium, Zinn und Blei bilden die IV.

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